Das Kfz-Handwerk steht vor einer seiner größten Herausforderungen: Der Nachwuchs wird knapp, die Technik komplexer. Das Camp der Champs setzt hier an – mit praxisnahen Trainings, die Begeisterung wecken und die Ausbildung zukunftsfähig machen.
Wenn in einer Werkstatt das richtige Werkzeug fehlt, gerät alles ins Stocken. Ähnlich ist es mit den Fachkräften: Ohne gut ausgebildete Mechatronikerinnen und Mechatroniker läuft die Branche auf Sparflamme. Das Camp der Champs, eine kostenlose Weiterbildungsinitiative der ATR SERVICE GmbH, schafft Abhilfe: Es erweitert die klassische Ausbildung, macht Wissen greifbar und zeigt, dass Lernen Spaß macht, wenn Theorie sofort in Praxis übergeht.
Praxis, die begeistert
Im Camp nehmen Azubis selbst das Werkzeug in die Hand. Statt grauer Theorie warten reale Fahrzeuge, komplexe Systeme und knifflige Fehlersuchen. So entstehen Lernerlebnisse, die im Werkstattalltag sofort Wirkung zeigen.
Lernen mit Wettkampfgeist
Am Ende der Trainings treten die Teilnehmenden in einem Test gegeneinander an. Wer überzeugt, zieht ins Finale nach Hamburg ein. Dort werden Siegerinnen und Sieger gekürt, Preise vergeben und Leistungen gefeiert. Der Mix aus Training und Wettkampf setzt Energie frei: Ehrgeiz, Teamgeist und Freude am Handwerk.
Themen mit Zukunft
Die Berufsschule legt das Fundament, das Camp liefert den Extra-Antrieb. Jedes Jahr stehen neue Fokusthemen im Mittelpunkt – so bleibt die Ausbildung nah an aktuellen Technologien und Entwicklungen. Wer teilnimmt, gewinnt Sicherheit im Umgang mit komplexer Technik und bringt dieses Wissen gestärkt in Betrieb und Schule zurück.
Stark durch Partner
Das Camp der Champs wird getragen von namhaften Industrieunternehmen. Sie bringen nicht nur Expertise ein, sondern ermöglichen Azubis direkten Austausch mit Branchenunternehmen. Fragen stellen, Kontakte knüpfen, Impulse aufnehmen – diese Nähe macht den Unterschied und zeigt, wie relevant Weiterbildung für die Zukunft des Kfz-Handwerks ist.
Mehr als ein Training
Das Camp der Champs motiviert, qualifiziert und macht Potenziale sichtbar. Es zeigt: Weiterbildung ist kein Pflichtprogramm, sondern ein Erlebnis – und ein starkes Signal gegen den Fachkräftemangel.



