Reifenproduktion

Rollendes Autorad auf nasser Fahrbahn bei Nacht. Wasser spritzt, auf der Nassen Fahrbahn spiegelt sich das Rad und die Lichter der Stadt.
Mobilität

In den Werken der Reifenhersteller herrscht Backstuben-Atmosphäre: Es wird gemischt, gerührt und „gebacken“, bis aus vielen Zutaten ein schwarzer Pneu entsteht.

Gelbes Auto mit Michelinreifen
Mobilität

Die Tüftler-Gene der Erfindergeist von Goodyear, Dunlop und den Michelins haben aus einer zähen, klebrigen Masse einen der wichtigsten Bestandteile moderner Mobilität gemacht. Doch woraus besteht ein Reifen und was worauf kommt es im Reifenalltag eigentlich an?

Rollendes Autorad auf nasser Fahrbahn bei Nacht. Wasser spritzt, auf der Nassen Fahrbahn spiegelt sich das Rad und die Lichter der Stadt.
Mobilität

Sie machen schmutzige Hände, sind unhandlich, stinken, wenn sie neu sind, und sie belasten die Umwelt. Sie sind aber auch Lebensretter, halten uns in der Spur, machen flach und breit eine gute Figur. Und sie haben sogar das Zeug dazu, das Autofahren sauberer zu machen: Reifen.

Ein Stapel voller Autoreifen.
Tipp

Wer Neureifen kauft, erhält nicht immer frisch produzierte Exemplare. Muss man das akzeptieren? Und wie weit darf das Produktionsdatum zurückliegen? Denn Reifen altern und verlieren an Leistung.

Mit einem neuen Recycling-Verfahren können aus alten Plastikflaschen hochfeste Polyesterfasern für die Herstellung von Autoreifen gewonnen werden.
Aktuelles

Der Reifenhersteller Michelin will künftig alte Plastikflaschen recyceln und für die Autoreifenproduktion einsetzen. Dazu wurde ein neues Verfahren entwickelt.

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