Bisher war die Geschichte des automatisierten Fahrens keine Erfolgsstory. Egal, wie viele Sensoren in die Autos integriert wurden – sie konnten Fahraufgaben nicht annähernd so intuitiv bewältigen wie ein Mensch am Steuer.
Dr. Thomas Wagner hat in seinem Berufsleben wohl schon in vielen Fahrzeugen gesessen und sich durch verschiedenste Bediensysteme getastet, geschalten oder gewischt.
Sind sie die smarten Helfer, die uns das Leben leichter machen, oder nehmen sie uns den Spaß am Fahren? In unserem Pro und Contra erfahrt ihr, warum manche auf diese Technologie schwören und andere lieber die Kontrolle behalten.
Damit Fahrerassistenzsysteme ihre Arbeit tun können, brauchen sie Informationen. Die liefern unterschiedliche Sensoren. Alle zusammen bilden sie die Grundlage für das autonome Fahren.
Neben den technischen Innovationen spielt auch die Ergonomie eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung der Mensch-Auto-Kommunikation.
Ist es das höchste der Gefühle der Auto-Mensch-Beziehung – oder ist es deren vollständige Entkopplung?