Mit diesen Lifehacks wird der Haustiertransport für alle angenehm!

Tipps & Tricks
für den Haustiertransport

Bellende Hunde, miauende Katzen oder einfach nervöse Nager – der Haustiertransport kann manchmal ganz schön ungemütlich sein, für Halter und Tier gleichermaßen. Wie sie trotzdem angenehm ans Ziel kommen, erfahrt Ihr hier.

15 Millionen Katzen, zehn Millionen Hunde und etwa fünf Millionen weitere Kleintiere lebten im Jahr 2019 in Deutschlands Haushalten. Spätestens zum Urlaub oder zum Tierarztbesuch transportieren viele Halter ihre lieben Alltagsbegleiter. Beim Haustiertransport ist mit Sicherheit viel Aufregung und Stress auf beiden Seiten angesagt. Wir haben für Euch einige Hacks gesammelt, die Eure Reise mit Hund, Katz‘ und Maus oder anderem Getier angenehm machen! 

Hack #1: Gut geübt ist gut gefahren! 

Eine Fahrt im Auto will geübt sein – nicht nur für den Fahrer. Daher ist es am besten, wenn Halter ihre Tiere auch darauf trainieren. Kleine Sitzeinheiten im Auto oder kurze gesicherte Fahrten im Auto helfen den Tieren, sich daran zu gewöhnen. Reist ein Tier mit einer Transportbox, sollte es diese auch kennen. Mit spielerischem Training können die Tiere das lernen. Einfach mal das Tier in der gewohnten Umgebung in die Transportbox setzen, gegebenenfalls etwas Rumtragen und danach belohnen. Das macht jedes Training und den anschließenden „Ernstfall“ beim Haustiertransport zu einem positiven Ereignis.

Hack #2: Spartanische Einrichtung 

Bei der Transportbox ist vor allem der Untergrund wichtig, denn der sollte rutschfest sein. Andere Kleinteile haben beim Haustiertransport weder in der Box noch sonst im Auto was zu suchen, da sich das Tier daran verletzen kann. Offene Tiernäpfe können außerdem auslaufen. Übrigens: Auch Tiere können vor allem bei längeren Fahrten durstig werden. Für den Flüssigkeitsausgleich ist Frischfutter besser geeignet als ein offener Napf. Das Futter sollte aber immer an die Dauer der Reise angepasst sein.

Hack #3: Ruhe bewahren 

Und zwar durch Austoben! Das macht die Tiere müde und sie schlafen viel während einer längeren Reise. Hunde genießen beispielsweise auch den Blick aus dem Fenster. Vor allem, weil sie das auch vor Reiseübelkeit bewahrt – die ein Tier genauso bekommen kann, wie ein Mensch. Bei Katzen ist es am besten, das Auto vor der Fahrt kurz durchzulüften. Während der Fahrt sollten alle Fenster geschlossen werden, so lange es die Temperatur im Auto erlaubt. Die meisten Katzen reagieren nämlich empfindlich auf Zugluft. 

Hack #4: Fusselbürste und Backpulver 

Der letzte Tipp ist für alle, die ihr geliebtes Gefährt hegen und pflegen, wie das eigene Haustier. Fell bleibt überall hängen. Dagegen hilft am besten eine Fusselrolle, die griffbereit im Auto liegt und die Fussel schnell wieder entfernt. Und sollte dem Haustier ein kleines Malheur während der Fahrt passieren, dann leistet aufgelöstes Backpulver erste Hilfe. Ein wenig von dem Backpulver-Wasser-Gemisch auf den Fleck geben, rubbeln, abtupfen und fertig.

Bild: Tetra Images – Vstock LLC/Getty Images
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