KI-generiertes Bild, das einen Schutzengel zeigt, der gelangweilt auf der Motorhaube eines Fahrzeugs sitzt.

Aktive vs.
passive Sicherheit

Zu den aktive Sicherheitssystemen im Fahrzeug zählen die Advanced Driver Assistance Systems – kurz ADAS.

Spurhalte-, Notbrems-, Nachtsicht-Assistenten oder Totwinkelwarner gehören dazu. Sie haben die Aufgabe, Unfälle oder das Abkommen von der Straße zu verhindern. Wenn es doch dazu kommt, dann sollen passive Sicherheitssysteme dafür sorgen, dass die Insassen möglichst verletzungsfrei bleiben. Dazu zählen die Sicherheitsfahrgastzelle, die Knautschzone, Airbags, Gurte und Gurtstraffer.

Kurz gesagt: Aktive Sicherheit soll Unfälle vermeiden, passive Sicherheit soll die Insassen bei einem Unfall bestmöglich schützen.

Aktive Sicherheit = Unfälle vermeiden
Passive Sicherheit = Insassen bei Unfällen bestmöglich schützen
Titelbild: Adobe Stock/daniiD 
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